Der väterliche Patient
Neue Aufgabenverteilung: Kupferkind probiert sich als Krankenschwester.
Arbeitsbeginn: Geweckt durch einen Hilfeschrei, den das Kupferkind allerdings erst als es schlaftrunken in die Küche gewandert war als Traum-fremd und real einstufen konnte. Patient wurde ins Bett gesetzt und nach Verfassung befragt. Befragung erledigte sich durch plastische Darstellung des Leidens und Ausbruch des Krankheitsbildes. Krankenschwester K. flüchtet kurz ins Esszimmer.
Behandlung: Da Krankenschwester K. heute das erste mal praktisch tätig wurde und trotz Wissen über Transmitterwirkung am synaptischen Spalt und Lage der menschlichen Lymphorgane nur unzureichend über die "Wrong-way-round"-Verdauung und evolutionsbedingten Schwindel Bescheid weiß, legt sie die Rot-Kreuz-Schürze ab und übernimmt die Krankenstation-Hausmeisterstelle. Sie wechselt Eimer, redet dem Patienten gut zu und übernimmt die telefonische Korrespondenz mit der Umwelt.
Erfolge: Der Patient schläft, der Arzt kommt, die Krankenschwester pausiert.

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